Massenproteste in Kolumbien: Zehn Menschen getötet

In der kolumbianischen Hauptstadt wurden am zweiten Tag heftige Zusammenstöße zwischen Demonstranten und Polizei fortgesetzt.

Der Grund für den Protest war der Mord an einem der örtlichen Anwälte. Er wurde ein Opfer, weil er keine medizinische Maske trug.

Die Zusammenstöße, die danach ausbrachen, breiteten sich auf die meisten Städte des Landes aus. Dutzende Geschäfte und Hunderte Autos wurden bei den Pogromen beschädigt.

Bei den Protesten wurden 11 Menschen getötet, etwa 200 Zivilisten und 194 Polizisten verletzt.

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