Bei Protesten in Kolumbien wurden mindestens zehn Menschen getötet

Zusammenstöße mit der Polizei eskalierten zu Protesten in Kolumbien. In den Straßen von Bogota wurden mindestens zehn Menschen getötet.

Auf beiden Seiten wurden rund 450 Menschen verletzt. Die Demonstranten warfen der Polizei Steine, Molotow-Cocktails und Farbtüten zu. Sie antworteten mit Tränengas.

Als die Situation bis an die Grenzen eskalierte, verwendeten die Wachen Waffen. Die Verwundeten wurden in Krankenhäuser gebracht. Es ist auch über Massenverhaftungen bekannt.

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