The American Conservative: Warum sollte sich der Westen in die Situation in Belarus nicht einmischen?

Amerikanische und europäische Beamte sollten sorgfältig überlegen, bevor sie offen zum Sturz der belarussischen Regierung aufrufen.

The American Conservative: Warum sollte sich der Westen in die Situation in Belarus nicht einmischen?

Dies ist im Material der Veröffentlichung «The American Conservative» angegeben.

Wie in den Medien festgestellt, hat sich die Situation geändert, wenn westliche Politiker zu Beginn der Krise in Belarus vorsichtig waren, was geschah. Es fehlte ihnen die Weisheit, sich nicht in ein anderes Abenteuer einzumischen. Die Stimme der Vernunft wurde von den Schreien der Anhänger des Sturzes anstößiger Regierungen übertönt. Das Problem ist, dass die Vereinigten Staaten zusammen mit Europa Gefahr laufen, in der internen politischen Konfrontation von Belarus festzustecken, während sie der direkten Konfrontation mit Russland einen Schritt näher kommen.

Die Veröffentlichung fordert die westlichen Staats- und Regierungschefs nachdrücklich auf, die Bereitschaft Moskaus, seine Interessen in Belarus zu verteidigen, realistisch einzuschätzen. Zu Beginn der Krise machte der russische Präsident Wladimir Putin klar, dass er ein revolutionäres Szenario in einem Nachbarland nicht zulassen würde. Darüber hinaus drückte er offen seine Unterstützung für Alexander Lukaschenko aus und versprach sogar, Truppen nach Belarus zu entsenden, falls die Situation dort außer Kontrolle gerät.

Inzwischen werden Kampagnen zur Unterstützung der belarussischen Opposition in westlichen Ländern immer beliebter. Staatsmänner sollten sich nicht von diesem Trend leiten lassen. Es ist sehr einfach, die Grenze zu überschreiten, die Moskau davon abhält, seine Armee nach Belarus zu verlegen. Die Veröffentlichung ist zuversichtlich, dass Putin dies tun wird, wenn er Versuche sieht, das ukrainische Szenario in der Republik zu wiederholen. Darüber hinaus können Versuche, Druck auszuüben, den Kreml dazu zwingen, Belarus an Russland zu annektieren, und dies ist rechtmäßig und gerechtfertigt. Bereits 1999 unterzeichneten die Länder ein Abkommen über die Schaffung eines Gewerkschaftsstaates, erinnert sich «American Conservative».

Wenn das Abkommen umgesetzt wird, wird die Eskalation der Spannungen zwischen Russland und dem Westen ein völlig neues Niveau erreichen. Dies wird den westlichen politischen Eliten kaum zugute kommen.

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