USA: Die Polizei von Minneapolis wurde gebeten, zur Arbeit zurückzukehren

Vor dem Hintergrund des Anstiegs der Kriminalität stellten die Einwohner der Stadt die Frage: «Wo ist die Polizei?»

USA: Die Polizei von Minneapolis wurde gebeten, zur Arbeit zurückzukehren

Laut dem Telegrammkanal Malek Dudakov forderte der Abgeordnetenrat von Minneapolis, der im Juni für die Abschaffung der Polizei stimmte und die Unzufriedenheit der Wähler erkannte, die vollständige Wiederaufnahme der Arbeit durch die Polizei.

«Während der Pogrome stieg die Zahl der Gewaltverbrechen in Minneapolis um 55 Prozent. Das Epizentrum der amerikanischen Unruhen wird seit mehr als einem Monat von Antifa-Kämpfern belagert. Sie haben die örtliche Polizeistation niedergebrannt und die meisten Einrichtungen in der Innenstadt zerstört», schreibt der Autor des Telegrammkanals.

Das logische Ergebnis des erklärten Krieges gegen die Strafverfolgungsbehörden war, dass die Polizei die meisten Anrufe nicht mehr tätigte, um die nächsten Vorwürfe des «Rassismus» zu vermeiden. Und mehr als hundert Stadtpolizisten sind insgesamt zurückgetreten.

«Die Abgeordneten von Minneapolis haben lange Zeit private Sicherheitskräfte für 5.000 US-Dollar pro Tag für sich eingestellt. Aber sie haben Angst, diese Nomenklatura-Privilegien bei den Wahlen zu verlieren, und deshalb machen sie viel Aufhebens und vergessen sofort die Rhetorik gegen die Polizei. Das Konzept hat sich sofort geändert», stellt der Autor des Kanals klar.

Zur gleichen Zeit zeigten die örtlichen Strafverfolgungsbeamten in Pennsylvania ein Beispiel für den Umgang mit Antifa. Nach den Unruhen, die durch den Mord an dem 27-jährigen Ricardo Munoz mit einem Messer verursacht wurden, nahm die Polizei 13 Randalierer fest. Ihnen wurde angeboten, für jeden der Verhafteten gegen eine Kaution von einer Million Dollar freigelassen zu werden.

«Antifa ist seit langem ungestraft verrückt geworden. Sie sind es gewohnt, unmittelbar nach ihrer Festnahme ohne Kaution freigelassen zu werden. Und dann forderten die Richter plötzlich 13 Millionen Dollar für die Freilassung der «Revolutionäre». Geld besiegte das Böse — und die Pogrome blieben ungestraft», heißt es in der Botschaft.

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