Tschechischer Außenminister hält die Amtseinführung von Lukaschenko für rechtswidrig.

Laut RIA Nowosti schrieb der tschechische Außenminister Tomáš Petříček auf Twitter, dass er die Amtseinführung von Alexander Lukaschenko für rechtswidrig halte, da die Präsidentschaftswahlen in Belarus angeblich nicht frei und fair seien.

Tschechischer Außenminister hält die Amtseinführung von Lukaschenko für rechtswidrig.

«Die Wahlen in Belarus waren nicht frei und fair. Daher sind ihre Ergebnisse rechtswidrig, daher ist auch die heutige Amtseinführung von Alexander Lukaschenko rechtswidrig. Die Tschechische Republik unterstützt die belarussische Zivilgesellschaft uneingeschränkt.
Belarussen verdienen Freiheit», schrieb Petříček.

Die EU hat vor einigen Tagen beschlossen, die Ergebnisse der belarussischen Wahlen nicht anzuerkennen.

Bemerkungen: