Merkel und Söder preschen Hygiene-Faschismus voran: Bewaffnete Hilfssheriffs werden ausgebildet und Journalisten aus Berlin verjagt

Heute hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit ihrem Hygiene-Schergen Markus Söder drastische Maßnahmen durchgesetzt, um die verlogene Corona-Politik der Globalisten in Deutschland durchzusetzen.

Merkel und Söder preschen Hygiene-Faschismus voran: Bewaffnete Hilfssheriffs werden ausgebildet und Journalisten aus Berlin verjagt

Wie mit Kritikern umgegangen wird, zeigte die Polizeigewalt in Berlin am Sonntag, die mit äußerster Brutalität gegen Dissidenten des Corona-Faschismus vorzugehen. „Wir wollen für unser Land das Beste“, sagt Berlins Bürgermeister Michael Müller auch im Namen der Ministerpräsidenten. Deswegen versucht er mit seinem ehemaligen SED-Schergen, der heutige Innensenator Andreas Geisel, mit Polizeigewalt und Verbotspolitik den Coronagegnern den Gar auszumachen.

Damit aber nicht genug, denn gestern verkündete der Berliner Journalist Ken Jebsen, dass er Berlin verlasssen werde, um aufs Land zu ziehen. Sein Portal KenFM bekam in den letzten Monaten viel Zulauf, weil die Bürger in Deutschland die Lügen und die Heuchelei der Systemmedien nicht mehr ertragen. Deswegen wird das Portal auch von YouTube beispielsweise massiv zensiert. In der Stadt Berlin versucht man das Portal loszuwerden, wie Jebsen in einem Monolog mitteilte.

Studiogäste können nicht mehr nach Berlin kommen, weil Hotels ihnen die Beherbung verweigern. Weiters soll es KenFM unmöglich gemacht werden, dass sie in ein Studio mieten können, was beispielsweise daran auch liegen kann, dass Der Spiegel, ein transatlantisches Lügen- und Lizenjournal, die Studioadresse öffentlich preisgab und damit der Druck auf die Vermieter gewachsen ist. Berlin, für Toleranz und Offenheit bekannt, soll nur noch für gleichgeschaltete Veranstaltungen wie Schwulenparaden und Gendermainstream im «Sinne der Toleranz» ein Zufluchtsort sein.

Proteste sollen nur erlaubt sein, wenn sie von Globalisten wie George Soros gepusht werden, siehe Black Lives Matters, die wegen dem getöteten Wiederholungstäter im Juni ohne Probleme und Maskenzwang auf die Straße gehen können. Auch der Ökofaschismus kann damit rechnen, dass Berlin eine Bühne bieten wird, deren Veranstaltungen dann von Medien wie Der Spiegel und anderen New World Order-Medien massiv propagiert werden. Das ist die neue Toleranz und Freiheit in Berlin.

Um den Hygine-Faschismus in Deutschland durchzusetzen, will die Polizei nun auch Hilfsheriffs ausbilden. In 84 Stunden dürfen sie dann unter Führung einer Waffe in Baden-Württenberg für die Durchsetzung des Hygine-Regimes Gewalt anwenden und damit die Polizei entlasten

Die CDU im Stuttgarter Landtag fordert den Einsatz des Freiwilligen Polizeidienstes im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Die rund 670 ehrenamtlichen Kräfte könnten helfen, die Zahl der Neuinfektionen wieder auf ein beherrschbares Maß zu reduzieren, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Thomas Blenke, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. «Polizeifreiwillige könnten vor Ort auf den Straßen und Plätzen auf die Menschen zugehen und sie von der Notwendigkeit der neuen Corona-Kontaktbeschränkungen überzeugen», so Blenke gegenüber dem SWR.

Eherenamtliche Blockwarte, die ihren inneren Faschismus wie man ihn aus autoritären Regimen kennt, sollen ihre Gewalt- und Herrschaftsphantasien ausleben dürfen, um Corona-Schergen wie Söder dem Corona-Bunde ergeben zu sein. Faschismus halt, denn dem Bunde ergeben, so lautet die Übersetzung aus dem Italienischen, wo der Faschismus seinen Ursprung hatte — und nicht in Deutschland, wie so oft von Lügenmäulern der Systempresse behauptet wird. Da darf man sich schon die Frage stellen, wann Söder in Bayern nachziehen wird, um eine Corona-Schutzarmee (Corona-SA) aufstellen wird, um seine Macht mit Gewalt und Faschismus im Sinne der globalen Corona-Agenda durchzusetzen.

Dem nicht genug: Innnenminister Horst Seehofer will bundesweit eine Schleierfahnung durchsetzen, die wir sonst nur bei der Fahndung von Terroristen kennen. So will man kontrollieren und sanktionieren. Jeder der sich ohne Grund bewegtt und in Deutschland nicht gerade zum Arzt oder zum Einkauf fährt muss mit polizeilichen Kontrollen und Maßnahmen rechnen. Grenzkontrollen gegen illegale Einwanderer nicht nötig, auch wenn sie weit schlimmere Krankeiten als Corona mit ins Land bringen, von Terrorismus mal ganz abgesehen.

Doch damit nicht genug: Die Staatsmacht soll nach Wunsch des SPD-Politikers und Epidemiologen Karl Lauterbach auch private Wohnungen kontrollieren. Die Menschen, die nicht mehr in Bars unter Einhaltung der Hygine-Vorschriften zusammenkommen dürfen, könnten ja Treffen in private Wohnungen verlegen, weswegen die Polizei oder auch staatliche Spitzel bei der Kontrolle helfen sollen. Sicherlich halten Sozialdemokraten wie Lauterbach auch dazu an, dass Privatpersonen sich zu pro-staatlichen Denunzianten entwickeln, um der Polizei die Möglichkeit der Wohnungskontrolle juristisch zu erleichtern.

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