Dehoga-Chef, Mittelstandschef und Bundestagsvize starben nach Kritik an der Corona-Politik: Zufall oder staatlicher Auftragsmord?

Kaum etwas auf der Welt geschieht zufällig, schon gar nicht bei Todesfällen. In den letzten vier Wochen starben plötzlich drei einflussreiche Kritiker der aktuellen Corona-Politik der Bundesregierung.

Dehoga-Chef, Mittelstandschef und Bundestagsvize starben nach Kritik an der Corona-Politik: Zufall oder staatlicher Auftragsmord?
Vor zwei Tagen wurde bekannt, dass Franz J. Klein überraschend starb. Zuvor kritisierte er heftig den Lockdown der Bundesregierung.

Am 25. Oktober starb der Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann, nachdem er kurz zuvor die Corona-Politik der Bundesregierung öffentlich kritisierte. Mitte Oktober kritisierte er die inzwischen hinfällige Sperrstunden-Politik von Bund und Ländern, die zur Eindämmung der Corona-Pandemie führen soll. Eine Woche später kritisierte der SPD-Politiker die Hinterzimmerpolitik der Bundesregierung und beklagte die mangelnde Debatte in der Corona-Politik. Er bemängelte, dass „hinter verschlossenen Türen im Kanzleramt“ abgesprochen wurde. Vier Tage später wurde bekannt, dass Oppermann überraschend und plötzlich bei TV-Dreharbeiten für das Format Berlin direkt starb.

Am 31. Oktober starb Mario Ohoven. Auch seine Stimme hatte Gewicht. Der Finanz-Experte war seit 1998 Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und ab 2002 der Europäischen Vereinigung der Verbände kleiner und mittlerer Unternehmen (CEA-PME) und war bis 2005 geschäftsführender Gesellschafter der in Düsseldorf ansässigen Investor- und Treuhand GmbH. Er kritisierte ebenfalls medienwirksam seit Ende Oktober die Corona-Politik der Bundesregierung, besonders den aktuell stattfindenden Lockdown light. Der Mittelstandschef warnte Markus Söder, Ministerpäsident von Bayern, vor einem «Todesstoß für die deutsche Wirtschaft», den er schließlich selbst bei einem Autounfall erlitten hat. Zwei Tage zuvor setzte er sich dafür ein, die Lockdown-Maßnahmen auf ihre Verhältnismäßigkeit prüfen zu lassen.

Aktuell wurde bekannt dass der Chef des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA), der die Interessen des Gastrogewerbes vertritt, eine Branche also, die schwer unter dem Lockdown zu leiden hat, «überraschend starb».  Wie bekannt wurde, starb DEHOGA-Chef Franz J. Klein. Der 72-Jährige sei am vergangenen Sonnabend «plötzlich und unerwartet» gestorben, teilte die Dehoga-Landesgeschäftsführerin Ulrike von Albedyll am Montag mit. Klein unterstützte die Klagen der Gastronomen, die sich gegen die Sperrstunde vor Gericht wehren wollte. Im Interesse seiner Branche kritisierte er vehement später die Maßnahmen gegen das Gastgewerbe, die keine Gäste mehr in ihren Läden verköstigen dürfen und nur noch aus triftigem Grund Menschen beherben dürfen.

Drei gewichtige Stimmen, die man nicht ohne Weiteres als «Nazis und Verschwörungstheoretiker» verklären konnten und die man nicht einfach so durch Entlassung, Degradierung oder Diffamierung von der Bildfläche verschwinden lassen konnte. Ob es nun einen kausalen Zusammenhang zwischen den prominenten Todesfällen von drei Corona-Kritikern gibt, oder es schlichtweg andere Erklärungen für ihr plötzliches Ableben gibt, sei an dieser Stellen offen gelassen. Aber seit dem Tod von Oppermann und Ohoven drängen sich in investigativen Medien Fragen auf. Vor allem: Wem nützt es?

Oder die Frage: Wer wird der nächste sein? Diese Frage dürften sich im Augenblick alle stellen, die medienwirksam und mit politischem Gewicht die Maßnahmen der Regierung kritisch bewerten. Sterben in den nächsten Wochen renommierte Juristen, Ärzte oder andere Personen, deren Stimme nicht ignoriert werden kann und die man nicht in einer anderen Art und Weise mundtot machen kann, damit die Bundesregierung auf Geheiß globaler Eliten ihre faschistische Politik in Deutschland fortsetzen können?

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