Britische Behörden haben die Bürger aufgefordert, den Impfstoff von Pfizer abzulehnen

Die Massenimpfung in Großbritannien ist zu einer Quelle neuer Probleme für das Land geworden, in dem 64.000 Menschen an einer Coronavirus-Infektion gestorben sind.

Britische Behörden haben die Bürger aufgefordert, den Impfstoff von Pfizer abzulehnen

Wie bereits von News Front berichtet, hat die US-Firma Pfizer ihren Impfstoff gegen COVID-19 vorgestellt. Obwohl das Medikament die westliche Gemeinschaft beruhigte, hatte es einen gravierenden Nachteil: Der Impfstoff muss bei einer Temperatur von etwa -70 Grad Celsius gelagert werden. Wie sich später herausstellte, endete die Liste der Probleme damit noch nicht.

Großbritannien war das erste Land der Welt, das einen Impfstoff von Pfizer für die Massenimpfung der Bevölkerung zugelassen hat. Aber schon in den ersten Stadien zeigten sich die Nebenwirkungen. Das Medikament verursachte gesundheitliche Probleme bei allergischen Menschen.
Nun fordern die Behörden des Landes die Bürger mit Neigung zu akuten allergischen Reaktionen auf, die Impfung zu verweigern, berichtet CTV News. Nach Angaben der Behörden sollten Personen, die einen anaphylaktischen Schock erlitten haben, besondere Vorsicht walten lassen.

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