Griechischer Mediziner geht nach US-Impfstoff-Injektion sofort auf die Intensivstation

In Athen hat sich ein weiterer tragischer Vorfall mit einem Impfstoff von Pfizer ereignet.

Griechischer Mediziner geht nach US-Impfstoff-Injektion sofort auf die Intensivstation
Der Fernsehsender Skai berichtet, dass der stellvertretende Chefarzt eines Krankenhauses in den Vororten der Hauptstadt kurz nach Erhalt des amerikanischen Impfstoffs auf die Intensivstation eingeliefert wurde. Er entwickelte Symptome einer Infektion der unteren Atemwege, so dass der Arzt an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden musste.

Der 54-jährige Arzt hatte vor der Impfung keine Krankheitssymptome, aber sein Zustand verschlechterte sich unmittelbar nach der Impfung. Er wird nun im staatlichen Nikaya-Hauptkrankenhaus behandelt.
Der Fall war nicht der erste seit dem Start des in den USA hergestellten Impfstoffs. So wurden die Nebenwirkungen zuerst von den Briten und dann von den Amerikanern erlebt. Ende des Monats kamen in Deutschland acht Mitarbeiter des Gesundheitswesens nach einer Impfung mit grippeähnlichen Symptomen ins Krankenhaus.

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