Ein weiterer Todesfall nach Corona-Impfung in den USA

In den USA starb ein Arzt, der den Pfizer-Coronavirus-Impfstoff erhalten hatte.

Ein weiterer Todesfall nach Corona-Impfung in den USA

In den USA, im Bundesstaat Florida, starb wenige Wochen nach der Coronavirus-Impfung der Arzt Greger Michael. Der Mann wurde gegen COVID-19 mit Serum von Pfizer geimpft. Die Todesursache war ein hämorrhagischer Schlaganfall, schreibt New York Post.

Michael starb im Alter von 57 Jahren. Er arbeitete am Mount Sinai Medical Center in Miami Beach als Geburtshelfer und Gynäkologe. Die Frau der verstorbenen Heidi Neckelmann sagte, ihr Mann sei am 18. Dezember geimpft worden und 16 Tage später gestorben. Nur wenige Tage nach der Impfung bemerkte er eine Reaktion auf seinen Körper in Form von roten Flecken aufgrund einer subkutanen Blutung.

Michael ging ins Krankenhaus, wo Ärzte feststellten, dass er einen akuten Mangel an Blutplättchen hatte. «Meiner Meinung nach war sein Tod zu 100 Prozent impfstoffbedingt. Dafür gibt es keine andere Erklärung», sagte Neckelmann.

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