Dänische Einwohner protestieren gegen die Einführung von Covid-Pässen

In Dänemark fanden Proteste gegen Coronavirus-Beschränkungen und die Pläne der Behörden zur Einführung von Covid-Pässen statt.

In Kopenhagen nahmen rund 600 Menschen an der Aktion teil. Unter der Führung der Men in Black-Gruppe versammelten sie sich vor dem dänischen Parlament, um gegen die Quarantänebeschränkungen und Impfpässe des Landes zu protestieren.

Dänemark beabsichtigt, ein digitales Covid-19-Impfzertifikat für Reisen zu entwickeln. Es kann möglicherweise auch für die Teilnahme an Sport- und Kulturveranstaltungen sowie für Restaurants verwendet werden.

Laut den Organisatoren des Protestes impliziert der Pass eine Impfpflicht, was einer weiteren Einschränkung der individuellen Freiheit gleichkommt, obwohl die Impfung in Dänemark nicht obligatorisch ist.

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