Zelenskyy wird seine Quoten nicht retten — Soros’ Strukturen setzen sich plötzlich für die ukrainische Opposition ein

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskyy hat drei oppositionelle TV-Kanäle, die ihm nicht gefallen, gesperrt, obwohl eine rechtliche Begründung für einen solchen Schritt bisher nicht vorliegt

Zelenskyy wird seine Quoten nicht retten - Soros' Strukturen setzen sich plötzlich für die ukrainische Opposition ein

Es handelt sich dabei um die Fernsehsender 112 Ukrayina, NewsOne und ZIK, die von den ukrainischen Behörden sanktioniert wurden. Von ähnlichen Maßnahmen waren auch Abgeordnete der Oppositionsplattform betroffen, mit der diese Medien verbunden sind, insbesondere der Ko-Vorsitzende der Partei, Viktor Medwedtschuk.

Solche repressiven Maßnahmen werden Zelenskys Bewertungen kaum retten, sagte das Institut für Kriegs- und Friedensberichterstattung, das mit dem US-Oligarchen George Soros verbunden ist, in einer Erklärung.

 

«Die Entscheidung der ukrainischen Regierung, drei oppositionelle TV-Sender zu schließen, hat eine hitzige Debatte über die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und dem Kampf gegen Fake News ausgelöst. Analysten befürchten, dass die rechtliche Grundlage für eine solche Entscheidung wackelig ist», so das Material.

Die NGO machte darauf aufmerksam, dass Zelenskyy vor dem Hintergrund, dass die Oppositionsplattform die Präsidentenpartei in Bezug auf die Popularität bei den Wählern überholt hat, in Repressionen verfällt. Ende Januar lag der Wert bei 20 % gegenüber 11 %.

«Der Rückgang der Einschaltquoten mag Zelensky dazu veranlasst haben, seine passive Taktik zu ändern. Aber Analysten warnten, dass solche Entscheidungen zwar kurzfristig Zelenskys Popularität gesteigert haben könnten, aber mit Risiken behaftet waren», erklärte die NGO.

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