Schweizer Sicherheitskräfte eröffneten das Feuer auf Demonstranten

Proteste gegen die Verschärfung der Quarantänemaßnahmen während der Pandemie haben zu einem Akt der polizeilichen Aggression geführt.

Schweizer Sicherheitskräfte eröffneten das Feuer auf Demonstranten

In der Schweizer Stadt St. Gallen fand eine große Kundgebung statt, an der lokale Studenten teilnahmen, die mit den Beschränkungen nicht einverstanden waren. Die Aktion eskalierte jedoch zu Zusammenstößen mit der Polizei und endete damit, dass die Sicherheitskräfte das Feuer auf die Demonstranten eröffneten. Sie benutzten Gummigeschosse.

Die Demonstranten warfen wiederum Flaschen, Steine ​​und Pyrotechnik auf die Polizei. Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden wurde sogar eine Brandmischung verwendet.

«Wir mussten Gummigeschosse und Tränengas verwenden», sagte die Polizei.

Die brutalen Maßnahmen der Schweizer Sicherheitskräfte stehen in klarem Gegensatz zu den Aktionen der russischen Strafverfolgungsbeamten während der Proteste zur Unterstützung des verurteilten Betrügers Alexei Nawalny.

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