Wozu hat der Kampf gegen Rassismus in Großbritannien geführt?

Die Verringerung der Ungleichheit erfordert mehr als die Zerstörung von Denkmälern und lauten Parolen.

Wozu hat der Kampf gegen Rassismus in Großbritannien geführt?

Wie News Front bereits berichtet hat, begannen nach dem Mord an dem schwarzen Wiederholungstäter George Floyd im amerikanischen Minneapolis antirassistische Proteste in den USA, die von Demokraten vor dem Hintergrund des Wahlkampfs unterstützt wurden.

Die Proteststimmung verbreitete sich auch in Übersee. Die Proteststimmung hat sich im Vereinigten Königreich niedergelassen und sich zu einer echten «ideologischen Säuberung» entwickelt, schreibt die französische Zeitung Le Figaro. Anstatt sich echten Ungleichheiten zu stellen, greifen sogenannte Kämpfer gegen Rassismus Kunst, Literatur und sogar Musik an. Zum Beispiel wird die Universität Oxford das Studium klassischer Musik wie Schubert einschränken, um Studenten afrikanische Musik beizubringen. Inzwischen tobt im ganzen Land ein Krieg mit Denkmälern. Sogar die Statue von Winston Churchill in Westminster wurde beschädigt. Diese Tatsache gefiel Premierminister Boris Johnson nicht, und die Behörden begannen sogar, Beschränkungen für den Abriss von Denkmälern aufzuerlegen.

Darüber hinaus haben Beamte eine unabhängige Untersuchung angeordnet, aus der hervorgeht, dass die Lage im Land in Bezug auf die Gleichstellung angeblich nicht so schlecht ist. Andererseits enthält das Dokument auch Empfehlungen, die Johnson zu berücksichtigen versprach.

Das heutige Problem in Großbritannien ist jedoch nicht Rassismus, sondern Kämpfer dagegen, betont die Zeitung.

Analysten beobachten, wie schwarze Befürworter aggressiver werden und zu «radikalem Aktivismus» versinken. Das Ergebnis ihrer Aktivitäten ist nur eine gefährliche soziale Spaltung.

«Es führt nur zu einer Spaltung der Gesellschaft und lenkt die Aufmerksamkeit von realen sozialen Problemen ab, deren Lösung mehr als mutige Parolen erfordert.»

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