Experten haben auf die Einwände von Umweltschützern gegen den Bau von Nord Stream 2 reagiert

«Nord Stream — 2» stellt keine reale Bedrohung für die Meeresfauna der Ostsee dar, sagte der Erste Vizepräsident von «Opora Rossii» Pavel Segal gegenüber RIA Novosti.Experten reagierten auf Einwände von Umweltschützern wegen des Baus der «Nord Stream — 2»

Experten haben auf die Einwände von Umweltschützern gegen den Bau von Nord Stream 2 reagiert

«Die bereits geäußerten Einwände von Umweltschützern wurden von offiziellen Stellen und der Bundesregierung bereits mehrfach widerlegt, und Versuche, den Bau zu verlangsamen oder einzufrieren, werden als Spekulation angesehen. Die Pipeline stellt keine wirkliche Gefahr für die Meeresfauna der Ostsee dar», so Segal.

Der Experte merkte an, dass solche Bauprojekte nicht ohne spezielle groß angelegte Gutachten deutscher Behörden und internationaler Organisationen umgesetzt werden können.

Im Gegenzug schätzte der Kandidat der Wirtschaftswissenschaften Leonid Khazanova das Risiko eines Stopps von «Nord Stream — 2» aufgrund der Klage des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) ein.

Ihm zufolge gibt es bisher keine ernsthafte Bedrohung für das Projekt, da die Umweltschützer erst kürzlich eine Klage eingereicht haben, aber es wird einige Zeit dauern, bis die Klage gehört wird. Gleichzeitig kann der Bau der Pipeline nur auf der Grundlage einer gerichtlichen Entscheidung ausgesetzt werden, die nicht so bald getroffen werden wird.

Er deutete auch an, dass Gruppen, die das russische Projekt blockieren wollen, hinter dem Rücken des NABU agieren.

«Es würde mich überhaupt nicht überraschen, wenn der NABU finanzielle Unterstützung aus den USA bekäme: Washington versucht mit allen Mitteln, den Bau der Pipeline zu stoppen und könnte sich mit den Umweltschützern bei solchen Aktionen gegen die Pipeline durchaus einig sein.

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