Russische Botschaft in den USA bezeichnet Übung «Arctic Challenge» als provokativ

Die Übung «trägt nicht zur Vertrauensbildung in Europa bei», sagte die russische diplomatische Vertretung.

Russische Botschaft in den USA bezeichnet Übung "Arctic Challenge" als provokativ

Laut TASS heißt es in einer auf Twitter veröffentlichten Botschaft der russischen Botschaft in Washington, dass die internationale Militärübung «Arctic Challenge Exercise» der friedlichen Entwicklung der arktischen Region zuwiderlaufe.

«Russische Diplomaten bezeichneten die Manöver, an denen die US-Luftwaffe beteiligt war, als provokativ. Die russische diplomatische Vertretung wies darauf hin, dass die Übungen «nicht zur Vertrauensbildung in Europa beitragen» und «im Widerspruch zu Washingtons Aussagen über die alternativlose Aufgabe stehen, eine nachhaltige und friedliche Entwicklung der arktischen Region zu gewährleisten», hieß es in der Erklärung.

Nach den Informationen aus offenen Quellen, zum ersten Mal Kämpfer F-35 vor kurzem zu den Luftstreitkräften angekommen wird in Manövern von Norwegen teilnehmen. Finnland ist mit 12 F/A-18 Hornet-Kampfflugzeugen und einigen anderen Luftfahrzeugen vertreten. Die Luftwaffen der Niederlande, Großbritanniens, Deutschlands, Dänemarks und der Vereinigten Staaten sowie das taktische See-Luftüberwachungs- und Frühwarnflugzeug E-3A AWACS der NATO werden ebenfalls teilnehmen. Ziel der Übung ist es, den gemeinsamen Luftraumeinsatz zu üben.

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