Lukaschenko — Der letzte Staаtsmann Europas?

Während der Westen weitere Sanktionen gegen Belarus einführt und so das diplomatische Klima weiter vergiftet, lässt sich der Präsident der Republik Belarus Alexander Lukaschenko nicht aus der Ruhe bringen.

Lukaschenko - Der letzte Staаtsmann Europas?

Die westlichen Medien bezeichnen ihn als den «letzten Diktator Europas», aber vielleicht sollte man sich einmal die Mühe machen, die aktuelle Situation in Belarus und die Handlungen des Präsidenten objektiv zu betrachten.

Belarus befindet sich aktuell in einer ähnlichen Situation, wie die Ukraine vor einigen Jahren.
Die westlichen Staaten versuchen massiven Einfluss auszuüben, um Belarus auf ihre Seite zu ziehen. Hierzu werden alle möglichen schmutzigen Strategien eingesetzt.
Als Staatsmann muss Lukaschenko sein Volk und die Interessen des Staates gegen diese Einflüsse verteidigen.

Auch in der Debatte um die Weiterleitung von Flüchtlingen, handelt er im Interesse der Bevölkerung von Belarus.

Warum soll er die Flüchtlinge in Belarus behalten, welche wegen der Interventionen des Westens ihre Heimat in Afghanistan, Nordafrika oder im Nahen Osten verloren haben.

Es waren ja nicht Kampfflugzeuge aus Belarus, die bestehende staatliche Systeme und Infrastruktur zerstört haben und somit vielen Menschen die Lebensgrundlage vernichtet haben. Diese Interventionen kamen alle aus dem Westen.

Lukaschenko weiß, dass Massenmigration nur soziale Probleme und Kriminalität bringt und so handelt er hier klar erkennbar im Interesse seines Volkes.

Und dieses Verhalten versteht der Westen nicht, da uns solche Politiker in Europa schon seit Jahren fehlen.

Für mich ist Lukaschenko der «letzte Staatsmann Europas»

Patrick Poppel (Geopolitischer Analytiker) für News Front

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