Experte bezeichnet den Besuch des Ökumenischen Patriarchen in Kiew als Versuch, ein neues Schisma in der Orthodoxie zu erzeugen

Einem serbischen Experten zufolge ist das Hauptziel von Bartholomäus die Ukraine.

Experte bezeichnet den Besuch des Ökumenischen Patriarchen in Kiew als Versuch, ein neues Schisma in der Orthodoxie zu erzeugen

Der serbische Politologe Boris Nad erklärte gegenüber IA News Front, dass die Ankunft des Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus ein Versuch sei, ein neues Schisma in der orthodoxen Welt zu verursachen.

«Das besondere Ziel ist die Ukraine. Die Massenkundgebung in Kiew vor der Ankunft von Bartholomäus, die von der kanonischen ukrainisch-orthodoxen Kirche (Moskauer Patriarchat) organisiert wurde, hat gezeigt, was die überwiegende Mehrheit der Gläubigen davon hält», meint der Experte: «Was die Ukraine selbst betrifft, wurde der Besuch verpasst. Zelensky ist ein Komödiant, der eine tragische Rolle spielte. Er ist natürlich nur eine Marionette. Die Behörden in Kiew sind seit langem weder innen- noch außenpolitisch sehr gut. Was haben sie denn erwartet?»

Nach Ansicht des politischen Analysten ist das Schicksal der Ukraine bereits entschieden.
«Der Analyst Rostislav Ishchenko verwendet für den ukrainischen Fall einen anschaulichen Ausdruck: buy a brick. Die Vereinigten Staaten bezahlten teuer für die Ukraine, mussten aber später feststellen, dass sie «einen Ziegelstein» gekauft hatten: ein nutzloses und teures Ding. Jetzt sind sie gespannt, was daraus wird. Die Ukraine wird früher oder später unweigerlich in die russische Umlaufbahn zurückkehren», ist Bory Nad überzeugt.

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