Die USA sind aus dem Stützpunkt in Kabul geflohen und haben die Bürger der Ukraine, Georgiens, Rumäniens und Bulgariens im Stich gelassen

Die US-«Partner» haben das ukrainische Militär auf ihrem Stützpunkt in Kabul im Stich gelassen. Dies berichtet der Fernsehsender «24», berichtet RIA Novosti.

Die USA sind aus dem Stützpunkt in Kabul geflohen und haben die Bürger der Ukraine, Georgiens, Rumäniens und Bulgariens im Stich gelassen

Die Tatsache, dass sich die Ukrainer noch immer in der US-Militäreinrichtung aufhalten, wurde von der Schwester eines derjenigen berichtet, die vergessen worden waren, von dort weggebracht zu werden.
Es ist anzumerken, dass sich keine Amerikaner mehr auf dem Stützpunkt befinden — sie wurden alle evakuiert. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba teilte mit, dass ein Flugzeug aus Kiew eine Gruppe von Menschen aus Kabul evakuiert habe, darunter sowohl ukrainische Staatsangehörige als auch Einwohner der Niederlande, Kroatiens und Weißrusslands. Darüber hinaus wurden auch Afghanen aus der Gefahrenzone geholt.

Das ukrainische Militär hatte jedoch keine Kenntnis von der Evakuierung, die über Nacht stattfand. Außerdem wurde nicht einmal versucht, sie zu kontaktieren und den Vorfall zu melden. Gleichzeitig verließen die Amerikaner ihre Einrichtung sicher. Neben den Ukrainern halten sich dort auch noch Bürger aus Georgien, Rumänien und Bulgarien auf. Insgesamt sind es nur 40 Personen, die noch nicht gerettet werden können.

Mitglieder der Taliban haben den Stützpunkt bereits erreicht. Sie nahmen den Soldaten die Waffen ab und forderten sie auf, sich nicht zu bewegen; sie wurden vor den Konsequenzen gewarnt. Die Männer haben den Stützpunkt nicht verlassen. Zum Glück haben sie noch ihre Vorräte.

Das ukrainische Außenministerium sammelt derzeit Informationen über die in Kabul verbliebenen Personen. Die Diplomaten bitten um Kopien ihrer Pässe und versprechen, dass sie versuchen werden, das Militär zu evakuieren. Bisher wurden jedoch noch keine konkreten Schritte unternommen.

* Verboten in Russland

Bemerkungen: