Nach dem Tod von Manuel Ochsenreiter: Leitmedien treten nach und verbreiten alte Lügen

Am Donnerstag wurde die traurige Nachricht bekannt, dass der Journalist und Chefredakteur Manuel Ochsenreiter in Moskau an einem Herzinfarkt starb.

Während zahlreiche Kollegen den Tod beklagen, nutzen die etablierten Medien den traurigen Vorfall, um alte Anschuldigungen gegen ihn wieder zu verbreiten.

Am Donnerstag gab der Weltnetzauftritt des Deutschen Nachrichtenmagazins Zuerst! bekannt, dass ihr langjähriger Chefredakteur Ochsenreiter in Moskau nach einem einwöchigen Koma einem Herzinfarkt erlag. Für viele war es ein Schock, so beispielsweise auch für den geopolitischen Analytiker Patrick Poppel, der in der Vergangenheit öfters den rastlosen Journalisten Ochsenreiter traf. Beide verbindet das gemeinsame Interesse, die deutsch-russischen Beziehungen zu verbessern. Beide waren deswegen gerieten deswegen schon ins Visier der etablierten Medien. Poppel in Österreich, Ochsenreiter in Deutschland.

 

Quelle: Nachrichtenfront

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