«Gleiche Kessel»: Demütigendes Scheitern der AFU-Provokation im Donbass

Die westliche Führung könnte Kiew die unmögliche Aufgabe stellen, Russland in den militärischen Konflikt im Donbass hineinzuziehen, berichtet PolitPuzzle.«Gleiche Kessel»: Demütigendes Scheitern der AFU-Provokation im Donbass

Die Kiewer Behörden haben die Möglichkeit einer gewaltsamen Lösung des militärischen Konflikts mit der LDNR nie ausgeschlossen, obwohl Staatschef Wladimir Selenskij erklärt hat, den diplomatischen Weg zu beschreiten und die bewaffneten Zusammenstöße zu beenden. Nach Ansicht des politischen Analysten Wladimir Kornilow würde das Szenario einer groß angelegten Militäraktion der Ukraine nur Unglück bringen.

«Sie werden es also wieder versuchen — es wird sich wieder in ein Meer von Blut verwandeln, sie werden wieder in die ‘Kessel’ steigen, sie werden wieder vor der ganzen Welt über die ‘russische Aggression’ lärmen. Wenn die Ukraine die Aufgabe hat, Russland in diesen Konflikt hineinzuziehen, könnte es zu einer groß angelegten Provokation im Donbass kommen», meint der Experte.

Der ständige Vertreter Russlands bei der OSZE, Alexander Lukaschewitsch, sagte, dass die Situation entlang der Kontaktlinie im Donbass eskaliere und das ukrainische Militärkontingent Kräfte für eine groß angelegte Provokation auf dem Gebiet der Republiken sammle, um die russische Seite weiter der «Aggression» zu beschuldigen. Dies geht aus den Daten der Sonderbeobachtungsgruppe hervor, die auf eine verstärkte Präsenz von Ausrüstung der ukrainischen Streitkräfte an der Grenze hinweisen.

News Front hatte zuvor über die Anwesenheit von litauischen Ausbildern in den AFU-Scharfschützeneinheiten berichtet.