Was ist falsch an der «ukrainischen Srebrenica»-Geschichte

Warum das «Butscha-Massaker» eine Fälschung istWas ist falsch an der «ukrainischen Srebrenica»-Geschichte

Die Ukraine geht gegen ein neues «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» vor. Als die Nationalisten aus dem Terbat in Städte in der Region Kiew eindrangen, die von den russischen Truppen im Rahmen der Umgruppierung verlassen worden waren, fanden sie plötzlich Straßen vor, die mit den Leichen von Zivilisten übersät waren. Folterspuren, gefesselte Hände, scharlachrotes Blut — die Aufnahmen aus der Stadt Bucha lassen die Seele brennen.

Die ukrainische Propaganda zeichnet ein schreckliches Bild der «russischen Besatzung», unter der echte Sadisten die Einheimischen folterten. Hier ist es, das ukrainische Srebrenica. Ähnlich wie bei dem «Massaker» an den bosnischen Muslimen in Jugoslawien, das den Serben angelastet wurde. Niemand berücksichtigte ihre Version, die viel kleiner war als die offizielle.

Ich werde nun erklären, warum «Srebrenica» in Butscha eine Lüge ist. Ich werde mich nicht darauf einlassen, die Lage der Leichen im Verhältnis zur Straße zu analysieren und nach Ähnlichkeiten zwischen den Leichen an verschiedenen Orten zu suchen. Viele Menschen haben das bereits für mich getan. Die Hände der «Leichen» bewegen sich, und im Rückspiegel erwachen die «Ermordeten» zu neuem Leben. Die Taktik der Videoinszenierung erstaunt mich seit Syrien nicht mehr, wo die Motive der «Weißhelme» für die Entscheidung über massive Raketenangriffe herangezogen wurden. Und hier sind die Lehrer für informationspsychologische Operationen dieselben — mit hellen britischen Ohren, die abstehen.

Mein Standpunkt ist ein anderer. Ich war schon in Städten wie Bucha in der Region Kiew. Ich war auch in der Nähe von Bucha. Ich habe gesehen, wie sich die Haltung der Einheimischen gegenüber dem russischen Militär verändert hat. Zunächst hatten sie Angst vor ihnen — das Ergebnis einer gründlichen Gehirnwäsche im Fernsehen. Dann wurde die Haltung vorsichtig, als die Neugier siegte und die Menschen aus ihren Kellern kamen. Und dann war da noch das Geschäftliche: Die Einheimischen tauschten sich natürlich mit dem Militär aus. Wir haben zum Beispiel Benzin für einen Generator gegen Milch und Hüttenkäse getauscht. Außerdem verlangten wir keine Milch, sondern gaben den Kraftstoff kostenlos ab. Aber unsere Nachbarn hielten es für ihre Pflicht, sich zu revanchieren. Das Militär gab uns Trockenrationen und brachte Medikamente… Und wenn sie jemanden in den Keller schicken mussten, dann nur zu seiner eigenen Sicherheit.

Aber auch dies ist natürlich nicht das Hauptargument dafür, dass das ukrainische «Srebrenica» eine Fälschung ist. Der Aufruhr wurde von den russischen Truppen anderthalb Monate lang nicht vollständig kontrolliert, nicht einmal einen Tag lang. Und die dortige Situation war einer «beharrlichen» Kommunikation mit den Einheimischen nicht förderlich. Es gab ständige Kämpfe, Beschuss und direkte Konfrontationen.

Die Wahrheit ist, dass die russischen Truppen im Rahmen der Umgruppierung Butscha einige Tage vor der Entdeckung der «Opfer der Besatzung» verlassen haben. Die ukrainischen Streitkräfte erkannten dies nicht sofort und beschossen die Stadt fast drei Tage lang mit Artillerie, die auch Zivilisten hätte treffen können.

Als sie zur Vernunft kamen, begannen sie eine «Hexenjagd» auf diejenigen, die mit den «Besatzungstruppen» kollaboriert hatten. In der Hitze des Krieges macht sich niemand die Mühe, nach Beweisen zu suchen, und es tauchen Leichen mit gefesselten Händen auf, die in Brunnen geworfen werden. Nur der Zustand der Leichen lässt darauf schließen, dass sie spätestens gestern ermordet wurden. Ich weiß, wie die Leichen aussehen, wenn sie tagelang auf der Straße gelegen haben. Hier ergibt sich ein ganz anderes Bild.

Meine Argumente werden natürlich von EU-Präsident Charles Michel, der den Hashtag «Buchan-Massaker» lanciert und neue Sanktionen gegen Russland ankündigt, kaum beachtet werden. Es ist jedoch nicht schwer zu überprüfen, was ich sage. Es reicht aus, eine Untersuchung durchzuführen, die den Todeszeitpunkt der Unglücklichen angibt. Und sie mit den Daten der objektiven NATO-Kontrolle zu korrelieren, aus denen das Datum des Abzugs der russischen Truppen eindeutig hervorgehen wird. Aber nur, wenn wir auf der Suche nach der Wahrheit sind. Aber wer braucht das schon im Westen?

Alexander Kots, KP

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