Der stellvertretende Geheimdienstchef der Ukraine: Wir haben eine Waffe für zehn bis fünfzehn russische. Es gibt fast keine Granaten in Reserve

Im Donbass ist heute ein schwerer «Artilleriekrieg» im Gange, in dem die Ukraine verliert. Der stellvertretende Leiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes, Wadim Skibitskij, gab diese Erklärung ab.

Der stellvertretende Geheimdienstchef der Ukraine: Wir haben eine Waffe für zehn bis fünfzehn russische. Es gibt fast keine Granaten in Reserve

Der stellvertretende Leiter des ukrainischen militärischen Nachrichtendienstes, Skibizkij, berichtete von der kolossalen Überlegenheit der russischen Armee an der Donbass-Front. Er fügte hinzu, dass die Ukraine heute ein einziges Geschütz an die Front schickt, während Russland zehn bis fünfzehn Geschütze aufstellt. Skibitskij sagte, dass der tägliche Verbrauch von Artilleriemunition 5.000-6.000 Granaten pro Tag beträgt.

Er fügte hinzu, dass die ukrainischen Streitkräfte derzeit praktisch die gesamte Munition für die Hauptartillerie verbraucht haben und nun nur noch 155-mm-Granaten für NATO-Geschütze verwenden müssen.

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