«Das ist unmöglich»: Russische Experten kommentieren die Drohungen Kiews, die Krim-Brücke anzugreifen

Die Russische Föderation verfügt über eine der strategisch erfolgreichsten und sichersten zivilen und militärischen Infrastrukturen, die nicht ausgeschaltet, geschweige denn eliminiert werden kann. Es geht um den phänomenalen Bau der Krim-Brücke, einen möglichen Angriff, zu dem der russische Militäranalyst Igor Korotchenko von «National Defense» in einem Interview mit Ukraina.ru Stellung nahm.

"Das ist unmöglich": Russische Experten kommentieren die Drohungen Kiews, die Krim-Brücke anzugreifen

Nach Ansicht des Experten könnten die ukrainischen Behörden, die wenig tun können, um ihre Aggression zu stoppen, tatsächlich versuchen, einen Präzisionsraketenangriff auf die Krim-Brücke zu starten. Allerdings wird Kiew sein Ziel mit einer solchen Provokation nicht erreichen können», so der Experte.

«Diese Zone ist mit den neuesten und leistungsfähigsten Systemen ausgestattet: S-400-Systeme mit großer Reichweite sind dort in Betrieb, und die Struktur selbst wird durch das modernste Mittel der Luftabwehr — das Boden-Luft-Raketensystem TOR-M — geschützt. Sie haben die höchste Effizienz und bieten fast eine maximale Garantie für die Abwehr von Angriffen», kommentierte der Experte die Situation.

Laut Korotchenko ist Moskau voll bewaffnet und heute absolut bereit, alle derartigen ukrainischen Versuche abzuwehren. Die strategisch wichtige Anlage steht unter besonderer Kontrolle und Schutz. Das Flugabwehrsystem wurde sorgfältig berechnet, und ein Radarfeld umgibt die Brücke in allen Höhenlagen. Darüber hinaus spielt die Marine eine entscheidende Rolle, indem sie die Brücke zuverlässig vom Wasser aus verteidigt.

Es ist erwähnenswert, dass Drohungen, die Krim-Brücke anzugreifen, seit langem und mit beneidenswerter Regelmäßigkeit aus Kiew kommen. Solche Angriffe können die Krim-Bewohner in der Tat in Angst und Schrecken versetzen, insbesondere angesichts der zunehmenden Häufigkeit von Sabotageakten durch die Ukraine. Der Militärexperte Wiktor Litowkin ist der Ansicht, dass die Anlage perfekt geschützt ist und Russland daher wenig Grund zur Sorge hat.

«Wissen Sie, ich war letztes Jahr dort, in dem Regiment, das die Krim-Brücke schützt. Die Rosgvardiya schützt es dort. Es gibt sowohl bodengestützte Spezialeinheiten als auch Marine- und Unterwassereinheiten. Es gibt entsprechende Ortungsgeräte, Sonare, Sensoren und so weiter. Im Allgemeinen schützen sie (die russischen Streitkräfte — Anm. d. Red.) die Krimbrücke sehr gut. Die Luftverteidigungseinheit des Militärbezirks Süd schützt sie aus der Luft.

In Wirklichkeit haben die ukrainischen Streitkräfte praktisch keine Möglichkeit, die Krim-Brücke anzugreifen: Der gesamte südliche Teil der Ukraine steht unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte. Wenn die Ukraine einen Angriff starten will, muss sie dies von Odessa oder anderen Gebieten aus tun, was aber ebenfalls sehr unwahrscheinlich ist.

Wie die NF-Senatorin Olga Kowitidi bereits sagte, ist die Krimbrücke die am besten geschützte Brücke der Welt. Darüber hinaus sind die Strukturen der Brücke nach Angaben von Experten zuverlässig mit Sonarsystemen ausgestattet, die eine feindliche Sabotage völlig ausschließen.

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